Nein ich hab ja vor hier die Population etwas zu stabilisieren, weshalb ich 2 zum Züchten brauch und ein paar der NZ in die Weiher setze, wäre das OK?Donnydarko hat geschrieben:Ja sind völlig ausreichend.
Es gibt ja genug Fachliteratur über Laubfroschhaltung. Wenn du keine über Hyla arborea erhälst, dann schaue bei Haltung des nordamerikanischen Carolinen-Laubfrosches nach. Der ist ähnlich unserem und die Höhe und Länge der Terrarien wird dort beschrieben, die kannst du auch für unseren Laubfrosch nehmen.
Gruss Donny
Hyla Arborea Haltung
- Jerre
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Das ist mir BewusstFrosch-Haus hat geschrieben:Hallo,
zu deiner Frage, Haltung im Außenbereich, Laubfrösche können sehr
laut rufen und meistens rufen sie in der Nacht. Letztes Jahr brachte mir
eine Laubfroschhalter vier Tiere, da der Probleme mit der Nachbarschaft
und der eigenen Frau bekommen hatte.
Gruß Harry
Ich finde das keine gute Idee. Denn mit nur zwei Zuchttieren förderst du in erster Linie die Inzucht mit all ihren negativen Effekten. Damit stützt du die Population nicht, sondern du schädigst sie.Jerre hat geschrieben:Nein ich hab ja vor hier die Population etwas zu stabilisieren, weshalb ich 2 zum Züchten brauch und ein paar der NZ in die Weiher setze, wäre das OK?
Gruss, Benedikt
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Wieviele wären deiner Meinung nach angemessen?Benedikt hat geschrieben:Ich finde das keine gute Idee. Denn mit nur zwei Zuchttieren förderst du in erster Linie die Inzucht mit all ihren negativen Effekten. Damit stützt du die Population nicht, sondern du schädigst sie.Jerre hat geschrieben:Nein ich hab ja vor hier die Population etwas zu stabilisieren, weshalb ich 2 zum Züchten brauch und ein paar der NZ in die Weiher setze, wäre das OK?
Gruss, Benedikt
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In der Tat: Inzucht ist auf alle Fälle zu vermeiden. Eine Froschpopulation ist nur dann erfolgreich, wenn es in einem Biotop auch genug Futter gibt. Fehlen reichlich Insekten oder die Nahrung, die dem Laubfrosch angemessen ist, ist auch eine Auswilderung nicht erfolgreich.
Es gibt genug Bücher über Laubfrösche.
Weißt du, wenn du mich etwas über die Seefroschzucht fragen würdest, könnte ich dir ganz sicher präzisere Tips geben.
Gruss Donny
Es gibt genug Bücher über Laubfrösche.
Weißt du, wenn du mich etwas über die Seefroschzucht fragen würdest, könnte ich dir ganz sicher präzisere Tips geben.
Gruss Donny
- Donnydarko
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Nein, habe 1 Weibchen (Hera) und 1 Männchen (Quatro).
Der andere ist ein Teichfrosch (Paolo).
Die jungen Seefrösche sind schon ziemlich groß und das ist ein Problem. Deshalb kommen sie in den Seefroschkanal an der Dahme, wo die anderen Seefrösche leben hier meiner Nähe. Aber erst werde ich mich vergewissern, ob der Kanal dieses Jahr im Bestand o.k. ist und wie die freilebenden die Winterruhe dort überstanden? Wegen des strengen Winters hier. Futter gibt es genug in Form von Jungen Fischen und ich hab ja selbst beobachten können, dass Seefrösche auch unter Wasser fressen und ihre Beute jagen. So sollte dies kein Problem sein.
Problem haben nur die Anwohner dort, die die Frösche nicht gern sehen wegen angeblichen Lärms. Tatsächlich habe ich voriges Jahr nur einen dort beobachten können. Das Jahr zuvor hatte eine Menge.
Wenn der Bestand gut ist, so werden es meine dort auch gut haben.
Andererseits wäre es mir lieber, die zahmen, an Menschen gewöhnten Jungfrösche in Privathände zu geben, die auch Ahnung davon haben.
Für den Gartenteich sind sie wenig geeignet, sie müssen mit großem Futter gefüttert werden. Die Insekten in einem Garten reichen nicht aus um sie zu ernähren. Besser ist ein grosses Aquaterrarium und eine kontrollierte Haltung.
Gruss Donny
Der andere ist ein Teichfrosch (Paolo).
Die jungen Seefrösche sind schon ziemlich groß und das ist ein Problem. Deshalb kommen sie in den Seefroschkanal an der Dahme, wo die anderen Seefrösche leben hier meiner Nähe. Aber erst werde ich mich vergewissern, ob der Kanal dieses Jahr im Bestand o.k. ist und wie die freilebenden die Winterruhe dort überstanden? Wegen des strengen Winters hier. Futter gibt es genug in Form von Jungen Fischen und ich hab ja selbst beobachten können, dass Seefrösche auch unter Wasser fressen und ihre Beute jagen. So sollte dies kein Problem sein.
Problem haben nur die Anwohner dort, die die Frösche nicht gern sehen wegen angeblichen Lärms. Tatsächlich habe ich voriges Jahr nur einen dort beobachten können. Das Jahr zuvor hatte eine Menge.
Wenn der Bestand gut ist, so werden es meine dort auch gut haben.
Andererseits wäre es mir lieber, die zahmen, an Menschen gewöhnten Jungfrösche in Privathände zu geben, die auch Ahnung davon haben.
Für den Gartenteich sind sie wenig geeignet, sie müssen mit großem Futter gefüttert werden. Die Insekten in einem Garten reichen nicht aus um sie zu ernähren. Besser ist ein grosses Aquaterrarium und eine kontrollierte Haltung.
Gruss Donny
Schon nimmt das Uebel seinen Lauf.Andererseits wäre es mir lieber, die zahmen, an Menschen gewöhnten Jungfrösche in Privathände zu geben, die auch Ahnung davon haben.
Für den Gartenteich sind sie wenig geeignet, sie müssen mit großem Futter gefüttert werden. Die Insekten in einem Garten reichen nicht aus um sie zu ernähren. Besser ist ein grosses Aquaterrarium und eine kontrollierte Haltung.
Im Naturschutz bemüht man sich eine anthropogene Durchmischung der lokalen Unterarten durch sensibilisierung zu vermeiden. Was ja schon ohne Pathogene Keime fatal genug währe.
Anderseits versucht die DGHT, die permanenten Vorwürfe seitens des Naturschutzes, dass Terrarianer wesentlich am Aussetzen beteiligt sind, zu beschwichtigen, und setzen Ihrerseits auf kompetenz der Tierhalter.
Doch wenn man diese Aussagen liest, dann ist hopfen und Malz verlohren.
Zumal ich im Vorfeld wirklich versuchte etwas Kompetenz und Fachverständnis erarbeiten zu lassen.
Wenn das dabei rum kommt, dann istes wirklich erbärmlich!
Gruss Alex
Populationsgenetik ist doch ziemlich komplex ... je grösser die Population, desto weniger genetische Variabilität geht verloren. Als Faustregel gilt, dass eine Population mindestens 50 Tiere braucht um genetisch überlebensfähig zu bleiben (ein paar Sachen zum Thema kannst du hier nachlesen (auf englisch: http://www.science.mcmaster.ca/biology/ ... _paper.htm).Jerre hat geschrieben:Wieviele wären deiner Meinung nach angemessen?
Ausserdem gibt es noch mehr Dinge zu beachten. Nicht jedes Tier ist bei der Reproduktion gleich erfolgreich. Wenn du "erfolglose" Männchen durch Zucht zu "erfolgreichen" Männchen machst, so ist auch das nicht gut für die Population.
Gruss, Benedikt
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Lieber Jerre,
am besten wäre es doch, dass du dich bei demjenigen erkundigst, der der die Frösche verkauft, wo du Jungfrösche auch wieder bei einer evtl. erfolgreichen Zucht los werden kannst. Oder frage doch deinen örtlichen Naturschutzbund, ob sie Verwendung für eine Auswilderung haben. Laubfrösche bleiben ja klein und es sollte nicht so schwer sein, sie an Interessenten abzugeben. Hast du denn schon ein Pärchen? Ich würde mir an deiner Stelle über die Zucht jetzt keine Gedanken machen, sondern abwarten, was sich ergibt.
Andererseits ist der Laubfrosch eine streng geschützte und seltene Froschart und auch anfällig für Parasiten - grüne Teichfrösche übrigens auch. Schau mal in Wikipedia unter Laubfrosch.
Zu Alex:
Die Seefrösche von unserem Kanal sind keine Unterarten. Eigenartige Beobachtungen habe ich schon gemacht. Die meisten dieser Frösche sind gar nicht scheu dort. Oft saßen sie bis zum Herbst unter der Auffahrt am Betonrand. Nähert man sich ihnen, hüpfen sie nicht weg, sondern bleiben sitzen und der Kanal wimmelt voll von Goldfischen.
Gruss Donny
am besten wäre es doch, dass du dich bei demjenigen erkundigst, der der die Frösche verkauft, wo du Jungfrösche auch wieder bei einer evtl. erfolgreichen Zucht los werden kannst. Oder frage doch deinen örtlichen Naturschutzbund, ob sie Verwendung für eine Auswilderung haben. Laubfrösche bleiben ja klein und es sollte nicht so schwer sein, sie an Interessenten abzugeben. Hast du denn schon ein Pärchen? Ich würde mir an deiner Stelle über die Zucht jetzt keine Gedanken machen, sondern abwarten, was sich ergibt.
Andererseits ist der Laubfrosch eine streng geschützte und seltene Froschart und auch anfällig für Parasiten - grüne Teichfrösche übrigens auch. Schau mal in Wikipedia unter Laubfrosch.
Zu Alex:
Die Seefrösche von unserem Kanal sind keine Unterarten. Eigenartige Beobachtungen habe ich schon gemacht. Die meisten dieser Frösche sind gar nicht scheu dort. Oft saßen sie bis zum Herbst unter der Auffahrt am Betonrand. Nähert man sich ihnen, hüpfen sie nicht weg, sondern bleiben sitzen und der Kanal wimmelt voll von Goldfischen.
Gruss Donny
- Donnydarko
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Schau mal hier rein. Link ließ sich nicht kopieren. Ist bei nabu.de zu finden_
02.03.2010
Hilfe für Amphibien der Kulturlandschaft
NABU Niedersachsen startet Projekt „AMPHIKULT“
Hannover – Pünktlich zum morgigen Tag des Artenschutzes (3. März) hat der NABU Niedersachsen sein großangelegtes Schutzprojekt für Amphibien namens AMPHIKULT gestartet. Unter dem Motto „300 Teiche für Niedersachsen“ sollen in den nächsten fünf Jahren in 15 Projektgebieten Laichgewässer für den Schutz von seltenen, gefährdeten Amphibien, wie Laub- und Moorfrosch, Kreuz- und Knoblauchkröte sowie für den Kleinen Wasserfrosch saniert oder neu angelegt werden.
Finanziert wird Projekt LIFE-AMPHIKULT von der Europäischen Union, dem Niedersächsischen Umweltministerium, den Landkreisen Diepholz, Schaumburg und Vechta sowie der Region Hannover. LIFE ist ein Förderprogramm der EU für den Umweltbereich im Rahmen der LIFE+NATURE-Förderkulisse, AMPHIKULT steht für „Vernetzung für Management von AMPHIbien in der KULTurlandschaft“.
„Artenschutz und der Erhalt der Biologischen Vielfalt ist nicht nur am Tag des Artenschutzes im Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt in aller Munde“, erklärte Projektmanager Dr. Markus Richter. „Entscheidend ist gerade, konkrete Maßnahmen für die gefährdeten Arten zu ergreifen. Nur über die Sicherung und Wiederherstellung ihrer Lebensräume lässt sich der Rückgang der Arten aufhalten. Die von der Europäischen Union besonders geschützten Arten weisen nämlich einen besonders schlechten Erhaltungszustand auf.“
Eine Besonderheit des Projektes ist, dass von der EU erstmals auch Maßnahmen außerhalb der Europäischen Schutzgebiete (Natura 2000) gefördert werden. So können isolierte Vorkommen der Amphibienarten wieder mit einander vernetzt oder auch eine Ausbreitung von einem Schutzgebiet in ein anderes ermöglicht werden. Dr. Markus Richter: „Gerade die Vernetzung isolierter Vorkommen ist eine wichtiger Aspekt für einen erfolgreichen Artenschutz. Neben der Anlage von Amphibiengewässern werden Landlebensräume aufgewertet, so zum Beispiel Heckenanlagen für den Laubfrosch und Rohbodenschaffung für die Kreuzkröte, sowie anschließend durch eine extensive Beweidung gepflegt. Die Amphibien und neben ihnen natürlich eine Vielzahl weiterer seltener Tier- und Pflanzenarten, die die gleichen Lebensräume besiedeln, werden von dem Projekt in jedem Falle profitieren.“
Dr. Markus Richter ist promovierter Chemiker und Diplom-Ökologe der Fachrichtung Naturschutz. Er arbeitete 15 Jahre beim Naturschutzring Dümmer, dem Zusammenschluss der an Niedersachsens zweitgrößtem See tätigen Naturschutzvereine. Schwerpunkt in den ersten Jahren am Dümmer waren die Umweltbildung und die Öffentlichkeitsarbeit. Zuletzt leitete er ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördertes Projekt zum Vogelschutz auf Torfabbauflächen. Seit einigen Jahren war er auch mit der Umsetzung eines Schutzprojektes für den Laubfrosch in der Dümmerniederung befasst. Mit der Sanierung oder Neuanlage von Amphibiengewässern, die den Schwerpunkt den NABU-Projektes LIFE-AMPHIKULT bilden werden, ist er somit bestens vertraut.
Für Rückfragen:
Dr. Markus Richter
Tel. 05443-1367
Projektseite AMPHIKULT
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Finanziert wird Projekt LIFE-AMPHIKULT von der Europäischen Union, dem Niedersächsischen Umweltministerium, den Landkreisen Diepholz, Schaumburg und Vechta sowie der Region Hannover. LIFE ist ein Förderprogramm der EU für den Umweltbereich im Rahmen der LIFE+NATURE-Förderkulisse, AMPHIKULT steht für „Vernetzung für Management von AMPHIbien in der KULTurlandschaft“.
„Artenschutz und der Erhalt der Biologischen Vielfalt ist nicht nur am Tag des Artenschutzes im Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt in aller Munde“, erklärte Projektmanager Dr. Markus Richter. „Entscheidend ist gerade, konkrete Maßnahmen für die gefährdeten Arten zu ergreifen. Nur über die Sicherung und Wiederherstellung ihrer Lebensräume lässt sich der Rückgang der Arten aufhalten. Die von der Europäischen Union besonders geschützten Arten weisen nämlich einen besonders schlechten Erhaltungszustand auf.“
Eine Besonderheit des Projektes ist, dass von der EU erstmals auch Maßnahmen außerhalb der Europäischen Schutzgebiete (Natura 2000) gefördert werden. So können isolierte Vorkommen der Amphibienarten wieder mit einander vernetzt oder auch eine Ausbreitung von einem Schutzgebiet in ein anderes ermöglicht werden. Dr. Markus Richter: „Gerade die Vernetzung isolierter Vorkommen ist eine wichtiger Aspekt für einen erfolgreichen Artenschutz. Neben der Anlage von Amphibiengewässern werden Landlebensräume aufgewertet, so zum Beispiel Heckenanlagen für den Laubfrosch und Rohbodenschaffung für die Kreuzkröte, sowie anschließend durch eine extensive Beweidung gepflegt. Die Amphibien und neben ihnen natürlich eine Vielzahl weiterer seltener Tier- und Pflanzenarten, die die gleichen Lebensräume besiedeln, werden von dem Projekt in jedem Falle profitieren.“
Dr. Markus Richter ist promovierter Chemiker und Diplom-Ökologe der Fachrichtung Naturschutz. Er arbeitete 15 Jahre beim Naturschutzring Dümmer, dem Zusammenschluss der an Niedersachsens zweitgrößtem See tätigen Naturschutzvereine. Schwerpunkt in den ersten Jahren am Dümmer waren die Umweltbildung und die Öffentlichkeitsarbeit. Zuletzt leitete er ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördertes Projekt zum Vogelschutz auf Torfabbauflächen. Seit einigen Jahren war er auch mit der Umsetzung eines Schutzprojektes für den Laubfrosch in der Dümmerniederung befasst. Mit der Sanierung oder Neuanlage von Amphibiengewässern, die den Schwerpunkt den NABU-Projektes LIFE-AMPHIKULT bilden werden, ist er somit bestens vertraut.
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