hoffe, jemand kann mir meine Fragen hier beantworten.
Meine Kids haben vor einigen Wochen zwei Kaulquappen mit nach Hause gebracht. Da sie schon einmal da waren, habe ich mich intensiv eingelesen und mittlerweile haben sie sich zu zwei Erdkrötenbabys entwickelt. Sie sind noch winzig, höchstens einen Zentimeter groß.
Sie leben in einem abwechslungsreichen Terrarium und scheinen sich eigentlich recht wohl zu fühlen. Dennoch bin ich sehr unsicher, ob ich sie noch lange richtig versorgen kann. Durchwühle täglich den Garten nach winzigen Asseln, Käferchen, Würmern, Läusen, aber es ist mühsam so kleine Insekten zu finden und ich bezweifel, ob die Menge reicht.
Fressen sie überhaupt schon diese Tiere oder sind auch diese noch zu groß und eigentlich bräuchten sie nur Läuse?
Obstfliegen wären glaube ich perfekt, aber auch diese sind schwierig zu fangen. Habe jetzt schon eine reife Banane auf das Gefäss gelegt, um Fruchtfliegen zu züchten, in der Hoffnung, dass einige hineinfliegen. Da wir im Moment keine Läuse im Garten haben, habe ich mir inzwischen schon welche aus dem Gartencenter geholt... Verrückt..

In der Zoohandlung gab es nur Mikroheimchen alles andere war zu groß. Die sind jedoch schwer zu händeln, da das Terrarium nicht geschlossen ist.
Wäre es nun vernünftiger, sie in den Wald zu bringen oder sind sie noch ein paar Wochen bis zum Herbst bei uns besser aufgehoben? Überwintern möchte ich sie eher weniger.
Was soll ich jetzt tun? Es ist wirklich verrückt, inzwischen sind mir die beiden Kleinen ans Herz gewachsen und ich möchte sie jetzt ungern im Wald verfüttern...
Dankeschön und Grüße

Angela