Froschnetz - Frösche, Kröten, Molche
Herzlich willkommen im Froschnetz.
Hier finden Sie vieles über Frösche, Kröten, Molche und andere Amphibien der Schweiz und Mitteleuropas: Ihre Biologie, ein Arten-Katalog mit ausführlichen Beschreibungen, wo sie leben und wie Sie ihnen einen Lebensraum im eigenen Garten bieten können, Gefahren für Froschlurche, ein Froschquiz und manches mehr. Sie finden auch ein paar Kurz-Videos, Amphibienstimmen und viele Bilder, z.B. in der Bildergalerie.
Bestimmung von Laich, Kaulquappe und Frosch bzw. Kröte ist mit dem Amphibien Bestimmungsschlüssel im Artenkatalog möglich.
Im Amphibien-Forum kannst du Fragen stellen rund um den Frosch, Kröte, Kaulquappen und vielem mehr.
Aktuelles aus der Frosch-Welt
Port Moresby/Bogota: – Nach mehr als zehn Jahren Forschungsarbeit ist ein US-Forscher dem Rätsel um die Herkunft der tödlichen Gifte Südamerikanischer Pfeilgiftfrösche auf die Spur gekommen. Das Neurotoxin, das auch in der modernen Humanmedizin verwendet wird, stammt nämlich von Käfern, die die Frösche fressen. Ironischer Weise ist der Forscher dem Rätsel aber in Papua Neuguinea auf die Spur gekommen, obwohl dort die Frösche gar nicht vorkommen, berichtet das Pacific Magazin http://www.pacificmagazine.net.
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Quelle: www.pressetext.ch
Froschnetz: Das Froschnetz hat neu einen Weblog um Sie künftig noch schneller und besser mit den neusten Nachrichten der Amphibienwelt versorgen zu können.
Wissen: Kröten und Salamander, Molche, Unken und Frösche sind weltweit von einem rätselhaften Aussterben betroffen. Ein Drittel aller Amphibien-Arten ist akut gefährdet, warnen mehr als 500 Wissenschaftler in einer internationalen Studie.
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Quelle: www.spiegel.de
Bern: Die Vielfalt der Pflanzen- und Tierarten nimmt stetig ab: Von 1030 Moosarten zum Beispiel sind in der Schweiz 39 Prozent gefährdet, selten oder ausgestorben. Bei den Flechten sind es 37 Prozent. Bei den Amphibien ist nur der Grasfrosch nicht gefährdet.
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Quelle: www.nachrichten.ch
Wissen: Grasfrosch-Männchen haben ein verblüffendes Paarungsverhalten: Hat ein Männchen bereits die Taille eines Weibchens umschlungen und die gelaichten Eier besamt, hindert das andere Männchen nicht daran, den Laichballen ein zweites Mal zu besamen. („Der Bund„)
Artikel in:
„Der Bund“
Magazin \“Nature\“ (englisch)
vom 16.9.04
Frösche: Mensch und Ochsenfrosch sind sich in mancher Hinsicht gar nicht so unähnlich. Bei der Balz gerät auch die Amphibie zuweilen ins Stottern, fanden Forscher heraus. Doch anders als die meisten Menschenfrauen finden weibliche Frösche radebrechende Männchen sexy.
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Quelle: Spiegel Online, 22.5.04
Bern: In der ARA Region Bern versuchen die Angestellten, die im Abwasser herbeigespülten Amphibien zu retten
Immer wieder werden Kröten, Frösche oder Molche in die Abwasserkanalisation gespült. In der ARA Region Bern bemüht man sich, sie aus dem stinkigen Leitungssystem, das für sie zur Falle geworden ist, zu befreien. In den letzten drei Monaten, von März bis Mai, hat der ARA-Angestellte Kurt Moser 186 Amphibien gerettet.
Quelle: Der Bund, Bern, Do 3.6.2004
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Fernsehen: Wer macht die besseren Wetterprognosen, der Laubfrosch oder der Meteorologe?
Eine nicht ganz wissenschaftliche Untersuchung der Fernsehsendung MTW (Mensch Technik Wissenschaft) des Schweizer Fernsehens SFDRS.
Beitrag ist zu sehen hier (80 kbit/s) oder hier (160 kbit/s)
Schweiz: Chytridiomykose ist ein Pilz, der viele Amphibienarten befällt und zu deren Tod führt. In der Schweiz ist dieser erst in Gefangenschaft aufgetaucht, in anderen europäischen Ländern bereits auch im Feld.
Das Berner Tierspital untersucht gemäss einem TV Bericht in MTW des Schweizer Fernsehens SF1 ob dieser Pilz auch in der Schweiz in der Natur nachgewiesen werden kann.
Video von SFDRS: 80 kBps | 160 kBps (Real Format)
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