Geburtshelferkrötenhaltung

(Not-)Aufzucht junger und erwachsener Frösche und Kröten
ReptiAmphiArthro
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Geburtshelferkrötenhaltung

Beitrag von ReptiAmphiArthro »

Hallo, wie ihr seht bin ich neu hier im Forum.
Ich kriege nächste woche 2 Jungkröten der oben genannten Art+6 Kaulquappen, natürlich mit Papieren, da es sich umdeutsche Nachzuchten handelt.
Die Kaulquappen kommen in ein 24 Lieter Aquarium mit sehr schwach eingestellten kleinen Filter.
Als Futter gibt es Zierfischflockenfutter.
Anderes Futter kann bei bedarf jederzeit besorgt werden.
Flockenfutter für Goldfische,Garnelenfutter,Chichliedenfutter und gtrocknete rote Mückenlarven sind vorrätig.
Bei Bedarf kann auch jederzeit anderes Futter geholt werden-
Falls es nötig ist kann ich auchnoch einen Luftauströmer anschließen und was nicht gebraucht werden sollte eine Umwälzpumpe.
Aber soweit ich weiß haben die Tiere es lieber Strömungsarm und bevorzugen stehende Gewässer.
Werde die Kaulquappen über den Winter in meinem Zimmer haben, da sie es laut Züchter als Quappen besser warm haben.

Also die Jungkröten werde ich vorerst in einem kleinen SpinnenTerrarium halten, da ich es da leichter mit dem füttern handhaben kann.
Also Futter vorgesehen sind Bohnenkäfer,Weiße Asseln,Springschwänze,Microheimchen/Microgrillen und Drosophila.
Calciumpräperat habe ich auch vorrätig und werde es auch verwenden.
Sobald sie ihre 3-4 cm erreicht haben kommen sie in das vorbereitete 80x50x50 Terrarium.
Das Terrarium steht in einem ungeheitzten Keller, dadurch hat es im Winter Temperaturen von bis zu 10°C über 0.
Denke als Winterruhe ist das ausreichen.
Da ich gelesen habe, dass Geburtshelferkröten gerne klettern habe ich eine Rückwand eingebaut und mit einigen Felsvorsprüngen versehen.
Der Bodengrund wird aus 3 Schichten bestehen:untere Schicht Kokos humus 2. Schicht ist grober flusskies und die 3. Schicht sind Steinplatten wovon eine Schieferplatte im Sommer beheitzt werden soll, durch eine bereits angebrachte Wärmelampe.
Ein paar größere Wurzeln als kletter/versteckmöglichkeit werden folgen.
Korkröhren und Platten sind auch vorhanden.
Da ich natürlich auch Züchten möchte, möchte ich ein kleines Wasserbecken mit einer grundfläche von 30x40cm und etwa 5cm höhe mit einbauen.
Die ränder werden mit einer extra Scheibe versehen, welche durch auftragen von Silikon in verbindung mit sand oder Kies begehbar gemacht wird.Dadurch sollte verhindert werden dass die Tiere darin ertrinken.
Futter für größere Tiere werden Grillen,Heimchen,Heuschrecken,Asseln,Würmer,Mehlkäfer und Schaben in geeignater Größe sein.
Auf Vitaminpräperate möchte ich verzichten, die Tiere werden mindestens 10 Tage vor dem verfüttern mit hochwertigem Futter ernährt.
Die Schaben stammen aus meiner eigenen Zucht.
Bilder werden Folgen, bin derzeit aber noch etwas bei der vorbereitung, Rückwand+Licht ist fertig, der rest steht noch an.

Möchte von euch jetzt nur Wissen ob alles so passt oder ob ich etwas ändern soll.
Etwas dazu kaufen kann ich auchnoch.
Erfahrung mit Tieren liegt vor.
Halte derzeit nen Schmuckhornfrosch,Axolotl,Rotkehl-Bahamaanolis,Leopardgeckos,Sonnenbarsche und Zahlreiche Wirbellose.
Hatte auch eine Zeit lang erfolgreich Laich von Erdkröten aufgezogen und die Jungkröten wieder freigelassen.

Quarantänebecken sind für den Fall der fälle auch vorhanden.
Habe mich für die 8 Tiere entschieden, da sie wohl sehr gesellige Tiere sind und mit maximal 5cm auch genügend Platz in meinem Terrarium finden.

Liebe Grüße Chris
Frosch-Haus
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Geburtshelferköten- Haltung

Beitrag von Frosch-Haus »

Hallo,
halte ca. 50 junge GHK, du hast dich schon gut vorbereitet. Die Nachzucht im
Innenbecken ist mir noch nicht geglückt. Ich habe meine Tiere 2006 mit
Papieren bekommen. Habe im Außenbereich mehrere kleine Teiche angelegt,
davon einen mit Geröllhalde(Steine) zur Südseite, ohne Pflanzen, ca 25 cm Wassertiefe. Die Elterntiere habe ich im Sommer 2008 an diesen Teich gesetzt, leider bis jetzt nicht wieder entdeckt. Aber die Freude war groß
als im Mai 2009 Quappen im Teich waren. Als ich eines Morgens bei starker
Sonneneinstahlung zwei kleine Ringelnattern (ca. 25 cm) entdeckete die Jagd auf die Quappen machten, habe ich sie alle herausgefangen und in
3 Aquarien eingesetzt. Die Aufzucht war einfach, Fischfutterflocken und zerdrückte Schlammschnecken aus dem Teich wurden gerne angenommen.
Die ersten Krötchen stiegen im Juli, die letzten Ende August aus demWasser.
Die Kleinen konnen sehr gut klettern, auch an den Scheiben empor, sodaß
ich eine innnere Abkantung von ca. 5 cm eingeklebt habe.
Der Bodengrund besteht aus grobem Kies, die Oberfläche aus Sand/Lehmboden, Kalksteine und Holzwurzeln als Unterschlupf.
Ein Wasserbecken ca. 30/20 cm mit mehreren Ausstiegshilfen,
wird zum baden genutzt. Die Terrarien stehen im unbeheizten Raum
bei derzeit 11 Grad. Bei ca. 8 Grad stellen die kleinen Kröten das Fressen
ganz ein und liegen in Gruppen unter den flachen Steinen.
Viel Erfolg Frosch-Haus Göcklingen
ReptiAmphiArthro
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Beitrag von ReptiAmphiArthro »

Hallo, danke hab schon nichtmehr erwartet dass ich eine antwort kriege.
Also was die Nachzucht betrifft, so sagte mir der Züchter dass sie bei ihm in einen Planzenuntersetzer laichen.
Die Quappen fressen Schnecken???
Naja ich hab noch anderes zeugs was ich testen will, beispiels weise krebsfleisch von heimischen krebsen,süßwasserfisch und sowas.
Zum an land gehen hab ich auch noch was ein altes becken indem der wasserstand immer weiter verdunstet ist.
Jetzt ragen steine aus dem wasser und der Sand ist auch recht hoch.
Denke das werd ich dann nehmen.
Soll ich sie wie froschquappen als Kümmerform dann ein ne heimchendose mit niedrigem wasserstand stecken?
Lg Chris
alex
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Beitrag von alex »

Hallo Chris,
Leider erst jetzt, doch dafür um so Intensiver.
Werde die Kaulquappen über den Winter in meinem Zimmer haben, da sie es laut Züchter als Quappen besser warm haben.
Das ist ungünstig und oft mit gewaltigen Problemen verbunden.
Besser ist es die Tiere in einem kontrollierbaren Teich überwintern zu lassen.
(zB. ein eingegrabenes Wasserfass)
Habe mich für die 8 Tiere entschieden, da sie wohl sehr gesellige Tiere sind und mit maximal 5cm auch genügend Platz in meinem Terrarium finden.
Aus meiner Sicht sind Alytes bei permanent gleicher Temperatur (Zimmertemperatur) auf Dauer weder haltbar noch züchtbar!
Darum würde ich schnellst möglich auf ein Freilandterrarium umsteigen.
Das Terrarium steht in einem ungeheitzten Keller, dadurch hat es im Winter Temperaturen von bis zu 10°C über 0.
Eine Hibernation im Kühlschrank währe dieser Methode vorzuziehen, da die Tiere selbst bei 4°C noch erstaunlich aktiv sind und sogar noch Nahrung aufnehmen würden, finde ich 10°C absolut zu hoch.

Gruss Alex
Frosch-Haus
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Beitrag von Frosch-Haus »

Hallo Chris, hallo Alex,
halte noch andere heimische Amphibien, ich bin auch der Meinung, dass
10 grad zu hoch sind, in meinem unbeheizten Haus sinken sie Temperaturen
auf 3 grad plus, Knoblauchkröten vergraben sich schon bei 15 grad, Gelb-
bauchunken sind bei 10 grad kaum noch aktiv, Grasfrösche fressen noch bei
8 grad, Bergmolche fressen noch bei 3 Grad, Feuersalamander bei 5 grad,
Laubfrösche 10 grad. Geburtshelferkröten genaues erst 2010.
In der Natur suchen sich alle heimischen Amphibien ein frostsicheres
Versteck und verharren so, bis es im Frühjahr wieder Nahrung gibt. Durch
dieses "Aufwachen" bei Temperaturanstieg wird auch die Paarungs- bereitschaft ausgelöst. Habe jedes Jahr viel Nachwuchs im Frühjahr.
Gruß Frosch-Haus
alex
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Beitrag von alex »

Liebes Frosch-Haus,
Generell sollte das Forum hier mehr eine Plattform für den Herpetofaunaschutz in Form von Habitatpflege, Krötenzäune, Kollisionsprobleme zwischen Amphibien und Menschen, und Gartenteich sein.
Die Haltung heimischer Arten im Terrarium führt im Einzelfall sicher zum besseren verstehen der Lebensweise der entsprechenden Arten, doch ich befürchte immer, dass wegen solchen Trades Tiere aus der Natur abgefangen werden.
Deswegen möchte ich, dass so wenig wie möglich eine Haltung hier thematisiert wird, zumal Haltung auch immer Tote Tiere bedeutet.
Dieser Fakt wird oft beschwichtigt oder gar verschwiegen ist jedoch fester Bestandteil in der Terraristik.
Dies beisst sich aber mit der Grundidee dieses Forums!
Gruss Alex
ReptiAmphiArthro
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Beitrag von ReptiAmphiArthro »

Hey Leute.
Ok hab ja nen eigenen recht großen Kühlschrank.
Also überwinterung im Kühlschrank stellt auch kein Problem dar.
Also das Terri steht nicht in meinem Zimmer sondern im Hobbykeller, der ist unbeheitzt und im Winter eisig, im sommer wiederum relativ warm.
Sind aber definitiv keine Zimmertemperaturen da unten, da die fenster auch IMMER offen sind.
@Frosch-Haus danke.
@ Alex, also der Züchter züchtet so schon seit mehreren Jahren erfolgreich, konnte sich auch als gewerbszüchter eintragen lassen.
Andere Frage Alex, tu ich der Natur nen gefallen wenn ich bei der krötenwanderung den kröten über die straße helfe?
Bei einem freund von mir sind jedes Jahr dadurch mehrere Fässer mit platten Tieren befüllt.
Und noch ne Frage, wenn du etwas gegen das reden über die Haltung hast, darfste meinen Thread auch löschen, versteh ja deine sorgen.
Aber kennst du vllt ein Forum, das sich eher damit befasst?
Lg Chris
alex
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Beitrag von alex »

Sofern es sich im Rahmen eines kurzen Austausches hält ist das auch OK!
Aber kennst du vllt ein Forum, das sich eher damit befasst?
Das:http://www.dghtserver.de/foren/index.php
Einige die Hier schreiben findet man auch Dort.
Aber auch sehr kompetente Terrarianer welche in der Regel gute Tipps zur Haltung geben.
@ Alex, also der Züchter züchtet so schon seit mehreren Jahren erfolgreich, konnte sich auch als gewerbszüchter eintragen lassen.
Darf man den Eintrag mal sehen?
Nennst Du mir seinen Namen (per PN)
Da unsere Gesetze das Aussetzen von gezüchteten Tieren verbieten gibt es
Ausnahmebewilligungen welche eine Vermarktung der Nachzuchten erlauben.
Alles andere ist mir neu!
Andere Frage Alex, tu ich der Natur nen gefallen wenn ich bei der krötenwanderung den kröten über die straße helfe?
Der Natur eher nicht, der ansässigen Krötenpopulation schon.
Jedoch das was Du meinst währe Habitatschutz welcher als einzig wirkungsvolle Artenschutzmassnahme gilt. Das stimmt und sollte auch von Dir angestrebt werden.
Gruss Alex
ReptiAmphiArthro
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Beitrag von ReptiAmphiArthro »

Wollte noch sagen, dass ich sie jetzt seit gestern habe.
Sowohl Jungkröten als auch QUappen haben bereits gefressen.
lg chris
Frosch-Haus
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Beitrag von Frosch-Haus »

Hallo Alex,
Erst durch die lebenden Tiere konnte ich viel erreichten, den
was ich nicht kenne, werde ich auch nicht schützen. Halte Vorträge
in Schulen und veranstalte Kurse bei der VHS. Unsere Naturschutz-
verbände haben erkannt, dass durch ein paar Ermahnungen oder
Faltblätter nichts erreicht wird, werde immer eingeladen, um live die
heimischen Amphibien vorzustellen, mit großen Erfolg, trotz anfänglicher
Skepsis und Vorbehalte.
Jedes Jahr werden viele tausend Amphibien aus der ganzen Welt
importiert (ist ja nicht verboten) und vegetieren in Unkenntnis, der
oft jungen Pleger dahin, bis sie irgendwann lebend oder tot entsorgt
werden. Auch heimische Amphibien werden gekauft mit oder ohne Papiere
und entsorgt, nur durch eine Hilfestellung und Verbesserung der Plege helfen wir den jungen Pflegern und vor allen Dingen den Tieren.
Du hast recht, dass wir die Natur enhalten müssen (die kleinen Reste)
doch unsere Gesetzte gehen an der Realität vorbei, nicht die Kinder die
ein paar Lurche fangen und im Glas beobachten löschen die Bestände aus,
sondern der Mensch, der mit diesen Tieren nichts am Hut hat, der alle
Feuchgebiete verbaut, überall Strassen braucht und die Landschaft aus
dem Baumarkt als Beitrag zur Natur sieht. Aufklährung tut Not.
Und was man im kleinen (Terrarium) pflegt, wird man in der Natur nicht
zerstören. Denk mal drüber nach, ob dass nicht in deinem Sinne ist.
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Benedikt
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Beitrag von Benedikt »

Frosch-Haus hat geschrieben:den was ich nicht kenne, werde ich auch nicht schützen.
Ich find's toll, dass du dich für den Schutz der Amphibien engagierst, aber dieser Aussage möchte ich teilweise widersprechen. Ja, man schützt nur, was man kennt. Aber die Tiere kann man auch in der Natur kennen lernen! So lernt man gleich auch die Lebensräume kennen und kann auch die schützen (da gilt auch: ich schütze nur die Lebensräume, die ich kenne!).

Gruss, Benedikt
Frosch-Haus
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Beitrag von Frosch-Haus »

Hallo Benedikt,
die Lebensräume sind leider in den letzten 30 Jahren in unserer Gegend
aus bereits beschrieben Gründen verschwunden, ebenso die Bewohner.
Gerne würde ich die heimischen Amphibien in ihren natürlichen Lebens-
räumen beobachten. Früher bei uns haufig die Gelbbauchunke, kein
Nachweis mehr, der Kamm-Molch ebenso kein Nachweis mehr, Grün-
und Braunfrösche nur noch kleine Restbestände.
Ich hoffe du lebst noch im Froschparadies,
gruß aus der flurbereinigten Monokultur Weinland-Pfalz
alex
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Beitrag von alex »

Warum änderst du nicht etwas an der Sachlage?
Eine Haltung befriedigt maximal Dich selbst, und generiert darüber hinaus einiges an Tierleichen. (dies wird übrigens auch der Diskussionseröffner feststellen)

Wenn mann jedoch die gleiche Energie in den Habitatschutz bzw in eine Neuanlage (bei Ruderaalflächenbewohner eh die bessere Lösung)
eines geeigneten Reproduktionshabitat gibt, hast Du für unsere Kinder (welche Dir so am Herzen liegen) um ein vielfaches mehr erreicht, da so nicht nur eine Tierart sondern ganze Artgemeinschaften erhalten werden,
welche mit entsprechenden Exkursionen den Interessierten nahegebracht werden können.
Ob Du dann für dich selbst zusätzlich noch die eine oder andere Amphibienart halten willst ist prinzipiell Deine Sache!

Gruss alex
ReptiAmphiArthro
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Beitrag von ReptiAmphiArthro »

Hey Alex, naja ich erfreue mich an der Gesellschaft aller meiner Tiere.
Befriedigung eher weniger, zeit reicht momentan nich aus.
Dass einige sterben werden ist ja aber normal, in der Natur ists ja noch krasser.

Aber ich muss sagen ich finde Froschhaus seinen gesamten beitrag sehr gut.
Und es ist ja wirklich so ich denke genauso, was ich nicht kenne schütze ich nicht.
Wenn das Interesse noch nicht geweckt ist oder man nichts davon weiß, wie soll man sich dann für die Tiere einsetzen?

Mal nochma zum Thema, kann ich auch als Bodengrund eine Mischung aus Kieseln und Kies nehmen?
Ein paar steinchen für ein paar steinbauten hab ich ja auch schon.
Lg Chris
alex
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Beitrag von alex »

Befriedigung eher weniger, zeit reicht momentan nich aus.
Du Armer!
Aber befriedigen kann man auch Wünsche so zB. ein Alytes Besitzwunsch.
Mal nochma zum Thema, kann ich auch als Bodengrund eine Mischung aus Kieseln und Kies nehmen?
Ein paar steinchen für ein paar steinbauten hab ich ja auch schon.
Lg Chris
Ist schon komisch, beim aufregen über Verbote sind alle schnell bei der Sache, aber wenn es zum Thema Fachwissen etwas zum lesen gibt, dann enthält es zu viel Buchstaben, oder ist in unverständlichem englisch verfasst.
Dann lieber mal ein Forum um Rat fragen, und wenn es dort zu unangenehm wird weil wiedermal jemand die Faulheit durchschaut hat,
dann werden eben mal schnell alte Indiandersprüche zitiert!
Grandios!!!!

Damit der nun entstandene Klos etwas besser rutscht:
Ich würde ausschliesslich das Terrarium mit Spielsand und Rindenstückchen gestalten.
Einfach beschaff bar/ übersichtlich / erfüllt die Mindestansprüche der Tiere / und ist gut handelbar.
Gruss Alex
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